![]()
Klicken Sie auf die Miniaturansicht eines Bildes, um das entsprechende Bild
vergrößert anzuzeigen. Klicken Sie auf die Pfeile am linken und rechten Rand der
Miniaturansichtzeile um weitere Bilder zu sehen.
Das war der Leitspruch der dreitägigen Klausur des Vereins Pro Romania e.V.
im Aschbacher Hof mitten im Pfälzer Wald in der Zeit vom 14.10.2010 bis
17.10.2010.
Insgesamt 21 Vereinsmitglieder, davon 9 Vorstandsmitglieder trafen sich in
herrlicher Umgebung zu einem Erfahrungsaustausch der besonderen Art.
Abgeschieden vom Trubel und der Hektik des Alltags fanden die Teilnehmer,
teilweise aus 700 Kilometer Entfernung angereist, die nötige Ruhe und
Entspannung, sich ganz den Themen und insbesondere den Zukunftsperspektiven des
Vereins Pro Romania e.V. zu widmen.
In interessanten Diskussionen und in zahlreichen Einzelgesprächen wurden die
Strategien festgeklopft und die Weichen gestellt, um die anspruchsvollen Ziele
auch zukünftig erfolgreich umsetzen zu können. Dabei wurde einmal mehr deutlich,
dass die Schwerpunkte der Tätigkeit sich im Zeichen des Wandels mehr und mehr
verlagern von der reinen Hilfeleistung, man könnte es auch „sammeln und
verteilen“ nennen, hin zu Projekten, die als Ziel eine bessere
Völkerverständigung und den Abbau von Vorurteilen im Auge haben.
Dieser Prozess wurde bereits auf der letzten Klausur des Vereins Pro Romania
anlässlich seines 15 jährigen Bestehens im Chateau de Buxiere am lac de madine
im Oktober 2007 eingeleitet und konsequent verfolgt.
Anhand von anschaulichem Filmmaterial konnten die Klausurteilnehmer teilhaben am
Entwicklungsprozess der Partnerschaft der Vereine Pro Romania mit dem
rumänischen Partnerverein Alcar von Beginn an im Jahr 1992 bis zum heutigen Tag
und dabei den Veränderungsprozess in den Schwerpunkten der Projekte quasi life
mit erleben.
Die Veranstaltung fand bei allen Teilnehmern ein äußerst positives Echo, und
man trennte sich mit einem guten Gefühl der Zusammengehörigkeit, der
Verbundenheit in der Sache und in den Zielen und mit dem Versprechen, auch unter
veränderten Vorzeichen mit vollem Engagement die „gute Sache“ voran zu treiben.
Dafür bedanken sich die Organisatoren bei allen Teilnehmern recht herzlich.